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minic
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Herbstanfang Nun ist der Herbst da, ich will es gar nicht richtig glauben. Die letzten warmen Sonnenstrahlen werden eingesogen und jede freie Minute im Freien verbracht, geht es euch auch so? Man will den Sommer einfach nicht gehen lassen und doch ist es schon frisch und ich muss mir Hals und Schultern wärmen.

Und was ist dann das Beste? Natürlich stricken - ein warmes leichtes Kuscheltuch, das sofort eine wohlige Wärme verströmt, wenn man es nur anfühlt. Gestrickt nach diesem Muster mit der schmusigsten Wolle, die ich jemals verarbeitet habe, natürlich halsfreundlich, denn da bin ich sehr empfindlich. Ich habe verschiedene Wollreste von der wollerey genommen, die ich noch von den letzten Tüchern übrig hatte - verschiedene Garnsorten, darunter auch Mohair, den Faden doppelt genommen und gestrickt mit Nadel Nr. 4,5. Es war eine ganze Menge übrig, zum Glück, denn nun besitze ich noch ein kleines feines Tuch, ein Minishawl, gerade richtig zum über die Schultern legen.

An den letzten warmen Tagen habe ich mir Denkmäler angesehen, halb verfallene Mühlen, Schlösser und Burgen, Schönheiten aus vergangener Zeit.

Auch einen Markt habe ich besucht, mich mit Apfelsaft, Honig, Traubenkernöl, Kartoffeln und Lageräpfeln eingedeckt, damit der Vorrat aufgefüllt wird.

Und nun geht das Grübeln wieder los! Was stricke ich als NÄCHSTES?
 Noch scheint die Sonne durchs Laub, doch es wird schon langsam braun und die ersten Blätter fallen. Im Garten ist jetzt vieles abzuschneiden, die Beete werden herbstlich herausgeputzt und die letzten verblüten Blumen abgezupft.

Und hier lass ich mich nochmal so richtig von der Sonne bestrahlen, bevor ich mich wieder ins Haus verkrieche. Meine Schultern sind ja warm eingepackt.

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Filzereien Es wird langsam eng im Wollkorb...  ...ich brauche dringend einen Größeren. Mir kam die Idee, einen Korb zu stricken und dann zu filzen. Maschen auf ein Nadelspiel anschlagen. Jede zweite Runde 8 Maschen zunehmen und dann immer im Kreis herum stricken, bis die gewünschte Größe erreicht ist. Wenn's eng auf den Nadeln wird, mit einer Rundstricknadel weiterstricken.

Nun am Rand ohne Zunahmen ein Muster einstricken. Dieses ist ganz einfach, zwei Reihen linke Maschen und vier Reihen mit einer anderen Farbe rechte Maschen, dazwischen nach jeder vierten Reihe eine Hebemasche. Und so weiter.
 Fertig.... und ab damit in die Waschmaschine.  Jetzt haben die Wollknäuel wieder Platz. 
Das hier sind die Woll-Reste von meinen Tüchern. Was daraus wird, zeige ich beim nächsten Mal.
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Stricken und Häkeln
 
 Anleitung: Pampas - Rowan Nr. 40 - ohne Ärmel und Häkel-Umrandung -
Wolle: Rowan Big Wool, Farbe Nr. 20
Nadel: Nr. 9 Knopf: Marke Eigenbau - alter Knopf umhäkelt -
Verschluß: gehäkelt Verbrauch: 300 g 
Die Farben werden herbstlicher und heute bin ich etwas wärmer angezogen. Es ist schon ziemlich frisch bei uns. Wie gut, dass ich diese warme Weste für den Herbst fertig habe. Sie wärmt schön den Hals durch den hochgezogenen Kragen. Ringsherum sollte noch eine Häkelkante dran, aber ich hatte keine Wolle mehr. Aber so geht's auch.
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Strickerlebnis Ihr seht mich hier in Seide gehüllt das Tuch, ganz leicht, man spürt es kaum gestrickt mit dünnen Nadeln No. 3 verbraucht nur 160 Gramm schon vergeben ans Töchterlein.  
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Sonntagskuchen natürlich mit Äpfeln

Zutaten: 180 g Mehl 140 g Butter 140 g Zucker 3 Eigelb Füllung: 8 Äpfel Schale und Saft einer Bio-Zitrone 3 EL Zucker 1/2 Tasse Weißwein oder Apfelsaft Belag: 70 g Erdbeermarmelade 100 g Zucker 3 Eiweiß

Zubereitung: Das Mehl, die Butter, den Zucker und das Eigelb verkneten. Auf den Boden einer Springform ausrollen und den Rand etwas hochziehen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad etwa 20 Minuten backen. Inzwischen die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und in Spalten schneiden. Zusammen mit der Zitronenschale, dem Zitronensaft und Zucker in Wein oder Apfelsaft weich kochen und durch ein Sieb streichen. Nach dem Backen auf den Kuchen geben. Für den Belag die Marmelade und den Zucker schaumig rühren. Das Eiweiß steif schlagen und unter die Marmelade ziehen. Den Belag auf den Kuchen geben und alles weitere 20 Minuten bei gleicher Temperatur backen. Laßt es euch schmecken!
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Gartenmorgen Am Morgen ist der Himmel so blau und die Sonne weckt mich schon früh. Mein erster Weg führt mich in den Garten. 
Tau liegt auf dem Gras, die Luft ist kühl und es riecht schon nach Herbst. Die Farben der Blumen leuchten und strecken ihre Köpfe der Sonne entgegen. Barfuss gehe ich durchs Gras und die letzten Regentropfen der Nacht fallen von den Bäumen auf meine Schultern.
Die Luft ist klar, die goldene Sonne flutet durch den Garten.
 Es ist Apfelerntezeit in unserem Garten.
Die Äpfel sind reif und wollen verarbeitet werden - von mir, einer Apfel-Liebhaberin. Unser alter Apfelbaum meint es gut mit uns dieses Jahr, denn er ist voll von saftigen Äpfeln mit roten Bäckchen.  Seit Tagen koche ich Apfelmus und Kompott, backe Apfelkuchen, und ich esse täglich meine geliebten frischen Äpfel, es ist ein gutes Erntejahr.
Die Leiter bleibt erstmal stehen, denn es hängen noch viele fruchtige Köstlichkeiten am Baum. Blog-Morgen So kommt es, dass nicht viel Zeit zum Bloggen bleibt, es zieht mich immer wieder nach draußen oder in die Küche. Der viele Regen läßt alles wachsen und ich komme nicht mehr hinterher mit der Gartenarbeit, so vieles ist jetzt zu tun.  Das Wetter ist bei uns so unbeständig zur Zeit. Alles ist wunderbar am Morgen und die Sonne lacht und kurze Zeit später ist der Himmel dunkel und grau - und die Stimmung schwankt - genauso wie das Wetter. Ich kann mich im Moment draußen nicht aufhalten - weder zum Stricken noch zum Lesen oder Essen, so wird alles am Esstisch erledigt, wenn die Sonne hier reinscheint, ist es auch auszuhalten.

Strick-Morgen Nun wird es eng auf der Nadel, denn das Tuch hat schon eine gewaltige Größe angenommen. Es sind gefühlte hunderttausend Maschen auf der Nadel und jede Reihe braucht seine Zeit - ich will sagen: es wird noch eine ganze Weile dauern, bis ich das fertige Tuch zeigen kann.
Also: habt noch etwas Geduld mit mir. 
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Leckereien
So schnell geht ein schönes Wochenende vorüber...

es hatte sich lieber Besuch angekündigt: meine Schwester und ihr Mann aus Brügge, wir haben gemütlich zusammengesessen und viel erzählt und..... geschlemmt 
es wurde die neueste Garnleckerei bestaunt im Körbchen liegt Garn von Frau Wollichs Schatztruhe 
nach einem intensiven Wickeltag konnte ich endlich eine kleine Maschenprobe stricken, 
fast hätte meine Schwester das Körbchen mit Inhalt mitgenommen, ich konnte das gerade noch so verhindern... 
und hier ein Anstrickbild - aus der Seide stricke ich ein Tuch für meine Tochter, es soll eine Überraschung werden.
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2. Bloggeburtstag WAS SOLL ICH SAGEN? Jetzt weiß ich es, ich sage einfach nur DANKE! Danke, dass ich mich hier so geborgen fühle, durch euch...

Der Sommer kann so schön sein. Durchs offene Fenster fällt das Licht ins Zimmer und Morgenlicht durchflutet den Raum. Wie gern mag ich die hellen Sommermorgen! Es könnte immer so sein....

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Ein Tag am Meer Wir haben ein kleines Abenteuer erlebt. Morgens ganz früh mit dem Auto los... ans Meer. Die Familie nebst Oma und Hund eingepackt und los geht die Fahrt. Natürlich mußte mein neuestes Strickwerk auch mit. Bei strahlendem Sonnenschein läßt es sich im Auto gut stricken, so vergeht die Zeit wie im Fluge.
Unser erstes Ziel war Brügge, eine sehr alte Stadt mit Backsteinhäusern, den vielen Kanälen, blumenumsäumt, jeder Winkel idyllisch und man fühlt sich in eine andere Zeit versetzt, überall in der Stadt fahren Pferdekutschen und jedes Haus hat eine Geschichte zu erzählen.

Und weil das Meer nicht weit weg ist, wurde es unser nächstes Ziel. Stürmisch wurden wir begrüßt!

Es war eiskalt, wir sind fast weggeflogen, aber es war herrlich, so durchgepustet zu werden! Nach einer heißen Schokolade im Strandcafé konnten wir uns wieder aufwärmen. Und bald kommen wir wieder.
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Heute Abend...
nach dem großen Regen:  
endlich ein paar Maschen angeschlagen!!! 
den Hund ausgeführt bei strahlendem Sonnenschein Und danach: Mmmhhh, lecker Tomatenbrot

mit Thunfisch und Basilikum

...schönes Wochenende!
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